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10. Dezember 2015: 100. Treffen des Arbeitskreises Barrierefreie Stadt Kaiserslautern

Seit Beginn des Arbeitskreises nehmen Vertreter der Lebenshilfe Westpfalz an den Treffen teil

10. Dezember 2015: 100. Treffen des Arbeitskreises Barrierefreie Stadt Kaiserslautern

Arbeitskreis Barrierefreie Stadt KL

Der Arbeitskreis "Barrierefreie Stadt" hatte zur 100. Sitzung eingeladen. Werner Rech und Gerhard Degen vom Referat Stadtentwicklung begrüßten über 50 Teilnehmer. Dabei waren auch Vertreter der Lebenshilfe Westpfalz: Vom Vorstand, vom Präsidium und Mitglieder.

Auf Initiative von Frau Evelyn Lutz wurde der Arbeitskreis vor 16 Jahren ins Lebens gerufen. Seither ist er aktiv und darum bemüht, dass die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung immer mehr umgesetzt wird und die Öffentlichkeit immer mehr informiert und einbezogen wird.

Es folgte ein Rückblick auf die Geschichte und Errungenschaften des Arbeitskreises. Inzwischen achten viele Firmen, Verwaltungen, öffentliche Gebäude und Bereiche des Verkehrs auf Barrierefreiheit.

Informationen und Sensibilisierungskampagnen unterstützen die Arbeit ständig. Es finden jährlich Aktionstage statt, im Sport (Special Olympics), in der Kunst (Atelier Zitronenblau, Kino für alle, Fotoprojekt mit Thomas Brenner) und bei Veranstaltungen (Rollstuhl-Parcours, Dunkelcafé) werden Aktivitäten und Beteiligung eingebracht.

Das Hauptanliegen ist, Menschen zusammenzuführen, Begegnungen zu ermöglichen und beim 'Runden Tisch' die richtige Mischung zu haben, so dass viele Bereiche vertreten sind und miteinander auf ein gemeinsames Ziel hingearbeitet werden kann.

Das Projekt "Kaiserslautern inKLusiv" (Stadt Kaiserslautern mit Lebenshilfe Westpfalz) unterstützt mit Veranstaltungen zu bestimmten Themenbereichen, Arbeitsgruppen und Schulungen die gemeinsame Thematik mit dem Arbeitskreis.

Für seine Arbeit erhielt der Arbeitskreis bereits mehrere Auszeichnungen, so etwa den Sonderpreis der Europäischen Verkehrsminister und des Europäischen Behindertenforums im Jahr 2003, den Preis des Ministerpräsidenten 2005 sowie den Preis des Landesbehindertenbeauftragten im Jahr 2010.


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