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3. April 2019: Parlamentarischer Abend des Landesverbandes der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz

Teilnehmer waren auch Mitglieder der Lebenshilfe Westpfalz

3. April 2019: Parlamentarischer Abend des Landesverbandes der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz

Parlamentarischer Abend der Lebenshilfe RLP in Mainz

Zu einem Parlamentarischen Abend des Landesverbandes der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz fand nach vierjähriger Pause im Landesmuseum in Mainz am 3. April 2019 ein Treffen mit Parlamentariern des Rheinland-pfälzischen Landtags statt. 

Landtagsvizepräsidentin Astrid Schmitt begrüßte die Gäste und erwartete einen regen Austausch zum Thema des Abends, wo es um den Fachkräftemangel ging. 

Das Grußwort der Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. war ein Bekenntnis zur uneingeschränkten Unterstützung beeinträchtigter Menschen.
Der im Fokus stehende "Fachkräftemangel" wird nicht zu einer Absenkung der Standards in der Betreuung führen, so die Ministerin.


Barbara Jesse, Vorsitzende des Landesverbandes der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz, freute sich über das Interesse an der Veranstaltung. 
Von der Lebenshilfe Westpfalz aus Kaiserslautern und Zweibrücken waren angereist der Präsident des Vereins Walfried Weber und die Präsidiumsmitglieder Dr. Fred Konrad und Karl-Theodor Grieser. 
Petra Mischalik und Regina Geib, als Mitglieder des Landesbehindertenbeirates, waren mit weiteren Selbstvertretern in das Programm eingebunden, durch das der Landesgeschäftsführer Matthias Mandoz führte. 

Erörtert wurden die Fragen  
- Was bedeutet Fachkräftemangel für Menschen mit Behinderung? 
- Was bedeutet Fachkräftemangel für Einrichtungen und Dienste? 
- Was sind mögliche Ursachen?

 

Foto v.l.: 
Walfried Weber, Präsident der Lebenshilfe Westpfalz, 
Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Sozialministerin RLP, 
Barbara Jesse, Vorsitzende des Landesverbandes der Lebenshilfe  RLP, 
Andreas Rahm, Landtagsabgeordneter RLP für Kaiserslautern