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4. Februar 2019: Landesbehindertenbeauftragter Matthias Rösch besucht EUTB

Ziel des Besuchs war die Ergänzende Unabhängige Teilhabe-Beratung (EUTB) in Kaiserslautern

4. Februar 2019: Landesbehindertenbeauftragter Matthias Rösch besucht EUTB

EUTB KL inKLusiv - Matthias Rösch, Daniela Häusler, Hannah Grünewald (l.)

Der Landesbehindertenbeauftragte Matthias Rösch besuchte am 4. Februar 2019 die Ergänzende Unabhängige Teilhabe-Beratung (EUTB) in Kaiserslautern. 
In der Beratungsstelle des Vereins Kaiserslautern inKLusiv, die in der Kundenhalle der Kreissparkasse zentral von der Fußgängerzone barrierefrei zu erreichen ist, trafen sich mit dem Landesbehindertenbeauftragten die beiden Beraterinnen Daniela Häusler-Guindeuill und Hannah Grünewald, sowie Vertreter der zweiten EUTB Einrichtung vom Verein Mein Seelentröpfchen, die in der Mainzer Straße 54 in Kaiserslautern zu finden ist. 

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, bei der auch Mitglieder von KL inKLusiv wie Kerstin Kührt, Lebenshilfe Westpfalz e.V. (Mitglied der Steuerungsgruppe) und die Vorsitzenden vom Bowlingverein KL e.V. Auskünfte gaben, begab man sich in den Besprechungsraum der Beratungsstelle im Obergeschoss. 

Dort wurden Berichte über die Arbeit gegeben, Informationen ausgetauscht und über die sehr wichtige Vernetzung mit Vereinen, Ansprechpartnern und anderen Stellen intensiv gesprochen. Wie die Zahlen zeigen, wird die EUTB sehr gut angenommen. 

Gemeinsame Ziele sind Beratung, Auskunft und Information, um Hinweise für die Ratsuchenden zu geben, an welche Stellen, Vereine und Behörden man sich wenden kann. Die Kontakte werden hergestellt. 

Selbstbestimmtes Leben durch niederschwellige und breitgefächerte Beratung für Menschen mit und ohne Behinderung wird für alle angestrebt. 

Als Fazit wurde festgestellt, dass die Beratungsstellen der EUTB für die Gesellschaft sehr wichtig sind, dass Informationen darüber verbreitet werden müssen, um Ratsuchende in vielschichtiger Art und Weise zu unterstützen. 

Eine weitere Zusammenarbeit aller und die Ausweitung in den Landkreis werden angestrebt, wozu die Bereitschaft und das Interesse vorhanden sind. 

 

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